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Kritik an Klestils Amtsführung

Die niedrige Wahlbeteiligung wird in Vorarlberg auch auf die Amtsführung des derzeitigen Bundespräsidenten Thomas Klestil zurückgeführt.

Diese habe „zumindest bei uns in Vorarlberg nicht dazu beigetragen, das Vertrauen in das Amt zu stärken“, sagte ÖVP-Klubobmann und Landesgeschäftsführer Markus Wallner im ORF-Interview. In Vorarlberg waren nur 54,5 Prozent der Wahlberechtigten überhaupt zur Wahl gegangen, 7,9 Prozent der Wähler hatten ungültig gewählt.

Auch die Sprecherin der Personeninitiative für Benita Ferrero-Waldner in Vorarlberg, Heidegunde Senger-Weiss, gibt Bundespräsident Klestil daran eine Mitverantwortung: „Das Amt des Bundespräsidenten hat bei uns im Lande doch beträchtlichen Schaden gelitten“, sagte die Geschäftsführerin des Logistik-Konzerns Gebrüder Weiss gegenüber Radio Vorarlberg. Die Vorarlberger seien diesbezüglich „sehr demokratiebewusst“. Senger-Weiss nannte das Wahlergebnis für Ferrero-Waldner in Vorarlberg „beachtlich“.

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