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Kriminalpolizei warnt vor Phishing-Betrug

Die eigene Sicherheit im Kopf behalten - Auf keine NAchrichten reagieren, die man nicht selbst bewußt ausgelöst hat.
Die eigene Sicherheit im Kopf behalten - Auf keine NAchrichten reagieren, die man nicht selbst bewußt ausgelöst hat. ©APA/AFP
Seit einigen Tagen werden Benutzer von Online-Banking-Apps mit Push-Nachrichten ihres eigenen Bankkontos aufgefordert, eine Überweisung oder sonstige Aktion in Zusammenhang mit ihrem Bankkonto freizugeben.

Bei einer solchen Freigabe, in der Regel mittels Bestätigung durch Fingerprint oder Gesichtserkennung, erhält die Täterschaft einen Zugang zum Konto, wonach Gelder willkürlich transferiert werden können.

  • Reagieren Sie auf keine Push-Nachrichten, die Sie nicht bewusst ausgelöst haben.
  • Kein seriöses Unternehmen oder Geldinstitut fordert Sie per Email zur Eingabe von persönlichen Daten wie Passwörter/Zugangsdaten usw. auf oder schickt unaufgefordert Push-Nachrichten zur Freigabe irgendwelcher Aktionen.
  • Folgen Sie keinen Links und/oder Anweisungen, deren Absender Sie nicht eindeutig zuordnen können.
  • Laden Sie keine Software auf den Computer bzw. das Handy, ohne vorher mit dem Unternehmen/Bankinstitut Rücksprache gehalten zu haben. Software-Updates erfolgen in der Regel automatisiert.
  • Geben Sie die erforderliche Internet-Adresse per Hand oder über die von Ihnen angelegte Favoritenliste ein.
  • Informieren Sie sich im Internet – zB: www.onlinesicherheit.gv.at

(VOL.AT)

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