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Kreisel-Treffpunkt Bregenzerwald feierte zehnjähriges Jubiläum.

Alberschwende - Einmal im Monat treffen sich Menschen mit und ohne Behinderung im Bregenzerwald zu gemeinsamen Aktivitäten. Marlis Hulwa und Gabi Österle organisieren diese Kreisel-Treffpunkte. Weit über 100 Veranstaltungen fanden in den vergangenen zehn Jahren statt.

Besuche von Museen, Theater oder andere kulturelle Veranstaltungen bringen ebenso Abwechslung wie Nachmittage auf dem Reitplatz, bei einer Tanzpädagogin oder eine Stadtführung. „Es ist schön zu beobachten, mit welcher Begeisterung die jugendlichen und erwachsenen Teilnehmer zu unseren Treffpunkten kommen“, erzählten die beiden Organisatorinnen. Förderung und Betreuung wird mit angenehmer Freizeitgestaltung in Verbindung gebracht. „Bildungsferne oder bildungsbenachteiligte Menschen sollen die Chance haben, auf diese Art neue Erfahrungen zu sammeln, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern“, erläuterte Lisbeth Nussbaumer, Koordinatorin des IfS-Kreisels. Sie hob auch das Engagement und das Verantwortungsbewusstsein sowie den wertschätzenden Umgang der beiden Leiterinnen Marlis Hulwa und Gabi Österle besonders hervor. Beim Eröffnungstanz stellten sich die Mitglieder den Besuchern im Saal des Gasthofs „Taube“ in Alberschwende vor. „Der Kreisel bringt Abwechslung ins Wochenende, das taugt mir voll“, brachte Nicole Raid die Begeisterung der Teilnehmer auf den Punkt. Auch Eltern und Angehörige von Kreisel-Mitgliedern schätzen es sehr, dass ihre Kinder trotz Behinderung bei diesem Angebot mitmachen können. Ein Gedichtvortrag von Birgit Rietzler sowie ein bunter Rückblick auf das vergangene Jahrzehnt rundeten die gelungene Jubiläums-Veranstaltung ab.

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