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Krankenhaus statt Konzert

©AP
Ihre Fans sind enttäuscht: Statt wie geplant ihre Europatournee in Paris zu starten, musste Whitney Houston ins Krankenhaus.
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Houston habe eine chronische Atemwegserkrankung und eine ungeklärte Entzündung, verlautete am Mittwoch aus dem Umfeld der 46-Jährigen. Nach dem Auftaktkonzert in Paris wurden auch die beiden nächsten Konzerte in Großbritannien abgesagt.

Ein von der Versicherung der Pariser Konzertveranstalter beauftragter Arzt sagte der Nachrichtenagentur AFP, er habe Houston im Amerikanischen Krankenhaus im Nobelvorort Neuilly besucht und festgestellt, dass sie derzeit tatsächlich nicht singen könne. Die frühere Popkönigin hatte tags zuvor das Auftaktkonzert für ihre Europatournee in der französischen Hauptstadt kurzfristig abgesagt.

Houston sei nach der Ankunft in Paris am Montag so krank gewesen, dass sie “nicht einmal mehr ihre Suite verlassen” konnte, hatte ihre Produzentin Jackie Lombard am Dienstag erklärt. “Sie hat sich anscheinend im Flugzeug erkältet.” Die Sängerin sei sehr unglücklich darüber und entschuldige sich bei ihren Fans. Die Plattenfirma Sony teilte mit, auch die Konzerte in Manchester am Donnerstag und im schottischen Glasgow am Sonntag müssten nachgeholt werden. Houston hoffe, wie geplant am Dienstag in Birmingham auftreten zu können.

Houston war in den 1980er Jahren mit Hits wie “Saving All My Love For You” und “I Wanna Dance With Somebody” berühmt geworden und hatte weltweit mehr als 140 Millionen Platten verkauft. In den 1990er Jahren spielte sie in mehreren Filmen mit, darunter in “Bodyguard” an der Seite von Hollywoodstar Kevin Costner. Später machte Houston mehr durch jahrelangen Ehekrach, Drogenprobleme und die Scheidung von ihrem gewalttätigen Ehemann von sich reden.

Auch bei ihrem Comeback hatte sie bisher kein Glück: Bei ihrem ersten Konzert in Australien seit zwölf Jahren hatte die Sängerin im Februar das Publikum enttäuscht – selbst ihr Manager gestand hinterher ein, dass Houston bei mehreren Stücken die Puste ausgegangen war und sie die Töne nicht traf. Schon im Dezember in Russland war die früher für ihre gewaltige Stimme gelobte Sängerin bei ihrem größten Hit, “I Will Always Love You”, ins Straucheln gekommen.

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