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Kooperation über die Grenzen hinweg

BIFO, Regionales Bildungsbüro Ravensburg und Caritas Bodensee Oberschwaben machen Jugendlichen den Übergang Schule-Beruf so einfach wie möglich. In Vorarlberg wird der Start-up-Check weiterentwickelt und Bildungsberatung an Schulen ermöglicht.

Nach der Auftaktveranstaltung im Bauernhaus-Museum Wolfegg ist es nun offiziell: Das BIFO, das Regionale Bildungsbüro Ravensburg und die Caritas Bodensee Oberschwaben arbeiten im Projekt „Chancen-Pool-Bodenseeregion“ zusammen. Im Mittelpunkt dieser Partnerschaft sind Jugendliche, die am Übergang Schule-Beruf stehen. Alle Partner wollen an Optimierungsmaßnahmen arbeiten, um diesen Übergang so einfach wie möglich zu gestalten.

Beim Projektauftakt in Wolfegg waren u. a. Landesrat Mag. Karlheinz Rüdisser und „Lehrlingspapst“ Egon Blum anwesend. Landesrat Rüdisser betonte die besonderen wirtschaftlichen Chancen der grenzüberschreitenden Bodenseeregion. Abhängig davon sei aber eine ausreichende Zahl an Mitarbeitern zu bekommen. „Es ist wichtig, soziale Verantwortung für junge Menschen zu zeigen, optimale Voraussetzungen zu schaffen und sie zu begleiten“, so Rüdisser. Egon Blum brachte das gemeinsame Projektziel auf den Punkt: „Wir können es uns nicht leisten Talente und Fähigkeiten unberücksichtigt zu lassen. Es darf keiner verloren gehen.“

Getragen und finanziert wird dieses Projekt durch ein umfassendes Netzwerk in Vorarlberg, im Landkreis Ravensburg und durch das Interreg-IV-Programm „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ – ein Förderprogramm aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Start-up-Check und Bildungsberatungen für Jugendliche

„Die Mittel aus dem „Chancen-Pool-Bodenseeregion“ ermöglichen die Weiterentwicklung des Start-up-Check und die Bildungsberatungen vor Ort“, erklärte BIFO-Geschäftsführer Dr. Klaus Mathis. Der Start-up-Check ist ein PC-Test mit dessen Hilfe Schüler und Schülerinnen der dritten Leistungsgruppe am Beginn des letzten Pflichtschuljahres überprüfen, ob ihre Grundfertigkeiten für eine Lehrausbildung reichen. Jene Jugendlichen, die schlecht abschneiden, erhalten individuell zugeschnittene Förderungen an den Schulen oder externe Nachhilfe. Bei Bildungsberatungen vor Ort besuchen BIFO-BildungsberaterInnen Pflichtschulen und Institutionen und beraten Jugendliche, die vor dem Übergang Schule-Beruf stehen.

 

 

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