Kontrollen und Staus trotz Grenzöffnung

Die Grenzkontrollen der deutschen Bundespolizei konzentrieren sich noch bis November auf die Verhinderung illegale Migration.
Die Grenzkontrollen der deutschen Bundespolizei konzentrieren sich noch bis November auf die Verhinderung illegale Migration. ©BMI Deutschland
Zwar sind in der Nacht auf Montag die Covid19-Kontrollen an der Grenze zu Deutschland aufgehoben worden. Kontrolliert wird dennoch weiter.
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Aus migrations- und sicherheitspolitischen Gründen wurde von Deutschland die vorübergehende Wiedereinführung von Binnengrenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze neu angeordnet. Dies sei aufgrund der fortbestehenden höchst fragilen Situation an der Grenze zwischen der Türkei und Griechenland sowie aufgrund des fortbestehenden illegalen Migrationspotentials auf der Balkanroute unverändert erforderlich, heißt es vom deutschen Innenministerium und von der deutschen Bundespolizei.

Die Grenzkontrollen der deutschen Bundespolizei mit Fokus auf die Verhinderung illegaler Migration sollen noch bis zum 11. November dieses Jahres fortgeführt werden.

Staus vor dem Pfänertunnel

Diese Kontrollen sorgten auch dafür, dass am Montag und Dienstag die Verkehrssituation im Großraum Bregenz äußerst angespannt war. Blockabfertigung beim Pfändertunnel, kilometerlange Rückstaus auf der A14 und nur zähes Vorankommen im Bregenzer Stadtgebiet waren die Folge.

Seitens der deutschen Bundespolizei heißt es zwar, dass ein permanentes Stauchaos auf österreichischer Seite nicht erwartet wird. Allerdings wird es wohl noch einige Monate dauern, bis sich die Lage an den Grenzen wieder vollständig entspannt.

(red)

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