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Kongo: UNO-Soldaten starben bei Überfall

Ein Patrouille von acht Soldaten der UNO-Friedenstruppen ist in Kongo in einen Hinterhalt geraten und wurden getötet. Sie wurden im Bezirk Ituri angegriffen, wo mehrere tausend UN-Soldaten stationiert sind.

Ituri gehört zu den gefährlichsten Gebieten in der Demokratischen Republik Kongo, wo Milizen seit 1999 mehr als 50.000 Zivilisten getötet haben. Allein in den vergangenen Monaten wurden rund 70.000 Menschen durch die immer wieder aufflammenden Kämpfe aus ihren Heimatorten vertrieben. In dem ehemaligen Zaire waren während eines fünfährigen Bürgerkrieges fast vier Millionen Menschen getötet worden. Die UN-Soldaten sollen den Frieden in dem Land absichern.

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