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Komplexer als gedacht

Die Untersuchung zum Tod der britischen Prinzessin Diana gestaltet sich nach Angaben des zuständigen Ermittlers komplexer als zunächst angenommen.

Die Ermittlungen verliefen „weitaus vielschichtiger“ als gedacht, sagte der frühere Chef der Londoner Polizei, Lord Stevens. Diana, ihr Lebensgefährte Dodi Fayed und ihr Fahrer Henri Paul kamen am 31. August 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben.

Dodis Vater Mohammed sei mit einigen seiner Bedenken wegen des Unfallhergangs richtig gelegen, sagte Lord Stevens weiter. Er äußerte sich in einer Sendung des Senders GMTV, die am Sonntag ausgestrahlt werden soll. Welche Bedenken er damit meinte, sagte der Ermittler nicht. Nach Ansicht von Mohammed Fayed wurden sein Sohn und Lady Di vom britischen Geheimdienst ermordet.

Das Auto des Paares raste in einem Pariser Tunnel gegen einen Pfeiler. Der einzige Überlebende, der Leibwächter Trevor Rees-Jones, erlitt schwere Verletzungen. Ein französischer Richter entschied 1999, es habe sich um einen Unfall gehandelt. Paul sei betrunken gewesen und zu schnell gefahren. Die britischen Behörden eröffneten jedoch eine eigene Untersuchung, um den hartnäckigen Gerüchten über einen möglichen kriminellen Hintergrund nachzugehen.

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