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Komoren: Tausende flohen vor Vulkan

Die Furcht vor einem massiven Ausbruch des Vulkans Karthala auf den Komoren hat hunderte Menschen in die Flucht getrieben. Der Berg auf der Hauptinsel Grande Comore stieß eine riesige schwarze Rauchwolke aus.

Daraufhin rieten die Behörden den Anrainer dringend zur Evakuierung, wie die UN-Mitarbeiterin auf der Inselgruppe vor der Ostküste Afrikas, Giuseppina Mazza, mitteilte. Zugleich wurde medizinisches Personal in das betroffene Gebiet entsandt, da viele Menschen an Atemproblemen litten.

Der aktive Vulkan befindet sich auf der südlichen Hälfte von Grande Comore unweit von Moroni, der Hauptstadt des Inselstaats. Der Karthala brach zuletzt im Juli 1991 aus. Damals wurde niemand verletzt, doch mussten mehrere zehntausend Inselbewohner ihre Häuser verlassen.

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