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"Komm mir jetzt bloß nicht mit Pädagogik!"

Die Brandrede von Christian Streich könnte durchaus Legenden-Status erreichen.
Die Brandrede von Christian Streich könnte durchaus Legenden-Status erreichen. ©AP
Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, hält vor laufenden Kameras eine Brandrede in der er Trainerkollegen Roger Schmidt in Schutz nimmt.

Leverkusen-Trainer Roger Schmidt war am Samstag während des Bundesliga-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und 1899 Hoffenheim (0:3) gegenüber Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann ausfällig geworden. Er hatte ihn als “Spinner” beschimpft und ihm danach zugerufen: “Halt doch einfach die Schnauze!” Der Leverkusener Coach ist deshalb für die beiden nächsten Spiele seiner Mannschaft gesperrt.

Freiburg Trainer Christian Streich hatte die Aufregung um Schmidts verbalen Ausrutscher öffentlich als weit überzogen bezeichnet, und vor laufender Kamera seinem Ärger über den Grad der Beobachtung und den öffentlichen Druck, unter denen die Trainer im Fußball stünden, Luft gemacht.

Streichs markige Brandrede

»freiburg.tv – Timeline | Facebook “Kommt mir jetzt bloß nicht mit Pädagogik!” Diese Brandrede von Christian Streich, in der er seinen Trainerkollegen Roger Schmidt von Bayer 04 Leverkusen verteidigt, ist schon jetzt legendär.«

Nagelsmann hat die Beschimpfungen durch seinen Kollegen Roger Schmidt abgehakt und stattdessen die Solidarität vieler Bundesliga-Trainer mit dem Coach von Bayer Leverkusen gelobt. “Der Roger hat sich bei mir entschuldigt. Ab da war das Thema für mich erledigt”, sagte der 29-Jährige am Dienstag. Es sei für ihn “ein gutes Zeichen, dass Bundesliga-Trainer öffentlich füreinander eintreten. Denn es gibt wirklich andere Dinge auf der Welt, über die man sich Gedanken machen sollte. Das war ein Fußballspiel und damit ist gut.”

(Red./dpa)

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