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Drogba & Co. wollen gegen Kolumbien alles klar machen

Didier Drogba wird das Match wohl wieder auf der Ersatzbank beginnen.
Didier Drogba wird das Match wohl wieder auf der Ersatzbank beginnen. ©EPA
Die Elfenbeinküste kann im Spiel gegen Kolumbien am Donnerstag (18 Uhr) den nächsten Schritt tun. Die Südamerikaner treten aber nach 16 Jahren WM-Abstinenz und dem höchster Sieg in ihrer Geschichte, einem 3:0 gegen Griechenland, mit stolz geschwellter Brust an.
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Didier Drogba, für den es wohl die letzte Fußball-WM ist, droht auch im zweiten Spiel der Elfenbeinküste ein Platz auf der Bank. Trainer Sabri Lamouchi wollte dem Starstürmer vor der Partie gegen Kolumbien keinen Platz in der Startelf zusagen.

“Natürlich wäre er enttäuscht, wenn er nicht beginnt”, sagte der Coach, der den Kapitän beim Auftaktspiel gegen Japan erst in der zweiten Halbzeit eingewechselt hatte. “Er ist sehr wichtig für das Team”, betonte Lamouchi zwar. Auf einen Einsatz Drogbas in der Startelf wollte er sich aber nicht festlegen und wich Nachfragen aus. Der ehemalige Chelsea-Stürmer hatte die Saison in der Türkei wegen einer Muskelverletzung vorzeitig beenden müssen.

Stürmer Didier Ya Konan fällt ebenfalls aus. Er sei nach dem Schlag auf sein Knie, den er beim Auftaktsieg gegen Japan erlitten hatte, nicht fit.

Kolumbien hat keinen Anti-Drogba-Plan

Kolumbiens Trainer José Pekerman hat mehrfach davor gewarnt, sich gegen die Elfenbeinküste nur mit Starspieler Didier Drogba zu beschäftigen. “Wir spielen nicht nur gegen ihn”, antwortete der Coach auf die Frage, ob er einen “Anti-Drogba-Plan” habe. Er habe ein Konzept “für die ganze Mannschaft” der Elfenbeinküste, betonte der argentinische Coach. Der Gegner habe eine ganz Reihe von guten und erfahrenen Spielern: “Viele spielen bei großen europäischen Clubs.” Kolumbien und Elfenbeinküste hatten ihre Auftaktspiele gewonnen und liegen in der Gruppe C vorne. (red/APA)

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