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Kolossal und aufwendig: Nächtlicher Trafotransfer von Wolfurt nach Dornbirn

©VOL.AT/Mayer, vorarlberg netz
Am Montag brachte ein Sondertransport einen 265 Tonnen schweren Trafo von Wolfurt nach Dornbirn. Der Weg war beschwerlich, ein Teil der Strecke musste für den Transport extra aufgeschüttet werden.
Bilder vom kolossalen Trafotransport
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Neuer Trafo für Umspannwerk Werben
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Am Montag gab es viel Arbeit für die Mitarbeiter von Vorarlberg Netz. Ein neuer Trafo wurde angeliefert. Dieser ersetzt ein altes Modell und ist somit ein wesentlicher Faktor für die Vorarlberger Energieversorgung.

Der Transfer von Wolfurt nach Dornbirn gestaltete sich alles andere als einfach. "Dem Transport sind circa zwei Jahre Planung vorausgegangen", erklärt Projektleiter Martin Dür. "Vor man den Transformator gekauft hat, musste man die Strecke prüfen, sprich ob der Transport überhaupt möglich ist."

Der Trafo wurde Montagabend nach Dornbirn transportiert. Quelle: vorarlberg netz

265 Tonnen Transportgewicht

Der Trafo ist mit 265 Tonnen Transportgewicht ein wahres Schwergewicht und nicht für normale Brücken geeignet. Es musste also im Vorfeld eine Route ohne Brücken gewählt werden. Doch die Sache hatte einen Haken: "Die Zufahrt zum Umspannwerk Dornbirn Werben führt über eine Brücke, die eben nicht befahrbar ist", so Dür. Eine Behelfszufahrt bestand zwar bereits, wurde aber zum letzten Mal vor 30 Jahren genutzt. Eine Lärmschutzwand musste entfernt und das Niveau entsprechend ausgeglichen werden, um den Sondertransport mit einer Länge 66 Metern durchführen zu können.

Das Schwergewicht steht nun am Umspannwerk Dornbirn Werben. Quelle: vorarlberg netz

In eineinhalb Monaten einsatzfähig

In den späten Abendstunden kam der Trafotransport schließlich in Dornbirn an. Damit der Trafo aber einsatzfähig ist, muss noch einiges vorbereitet werden. "Wir müssen jetzt noch einige Teile anbauen", informiert Projektleiter Martin Dür im VOL.AT-Gespräch. Der Trafo muss zudem in die Schaltanlage und die Fernwerksteuerung eingebunden werden. "Da werden wir noch ungefähr eineinhalb Monate brauchen", sagt Dür abschließend.

(Red.)

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