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Knapp 35.000 Autos in Österreich werden zurückgeholt

In Österreich werden knapp 35.000 Autos der Marke Toyota zurückgerufen, berichtet die ORF-ZiB mit Verweis auf Toyota. Die Besitzer sollen in den nächsten Tagen informiert werden.

In Deutschland geht der ADAC davon aus, dass europäische Toyota-Modelle nicht das Problem eines feststeckenden Gaspedals haben.

Toyota muss in Europa bis zu 1,8 Millionen Autos wegen der Gefahr klemmender Gaspedale zurückrufen. Von der Aktion sind acht Modelle aus den Produktionsjahren 2005 bis 2009 betroffen. Laut Mitteilung von Toyota-Deutschland aus Köln geht es um die folgenden Modelle mit den genannten Produktionszeiträumen:

– AYGO (Februar 2005 August 2009)
– iQ (November 2008 November 2009)
– Yaris (November 2005 September 2009)
– Auris (Oktober 2006 5. Januar 2010)
– Corolla (Oktober 2006 Dezember 2009)
– Verso (Februar 2009 5. Januar 2010)
– Avensis (November 2008 Dezember 2009)
– RAV4 (November 2005 November 2009)
Die Autos der Luxusmarke Lexus sind nicht betroffen.

ADAC sieht keine Gefahr in Deutschland

Der ADAC gibt Entwarnung für die deutschen Kunden von Toyota. Technikexperte Carsten Graf: “Es gibt keine akute Gefahr für Fahrzeuge, die in Deutschland offiziell verkauft wurden.” Die klemmenden Gaspedale seien “ein Problem für den US-Markt, aber für den deutschen Markt kein akutes Thema”. Toyota sei “dennoch gut beraten, die Rückrufaktion durchzuführen, um maximale Sicherheit herzustellen und das Grundvertrauen der Kunden wieder herzustellen”. Wie viele Autos in Deutschland und Österreich zurück gerufen werden müssen, ist weiterhin unklar.
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