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Knabberfisch, Schlange & Elefant: Wellness mal anders

Elefanten als Masseure? In Thailand ist diese Form der Entspannung sehr beliebt.
Elefanten als Masseure? In Thailand ist diese Form der Entspannung sehr beliebt. ©HolidayCheck.de
Eine herrliche Massage, ein Bad im Whirlpool und anschließend ein gemütlicher Saunabesuch – so sieht ein klassischer Wellness-Tag aus. Doch es geht auch anders!
Wellness mal anders

Doktorfische, Schlangen- Masseure und Bierbäder sind die neuen Trends in Sachen Entspannung. Das Reiseportal HolidayCheck.de stellt zehn besonders außergewöhnliche Wellnessbehandlungen vor.

Bierbad: Ein Bad voll Bier – welcher Mann träumt nicht davon? Allerdings soll der Inhalt dieses Bier-Bottichs entschlacken, nicht beschwipsen. Eine Mischung aus Malz, Hopfen, Eiweiß und Mineralien sorgt für die natürliche Reinigung des Körpers. Neben dem prickelnden Badevergnügen gibt es für Durstige natürlich trotzdem eine Kostprobe des kühlen Blonden. Danach geht’s ab ins Haferstrohbett, wo in aller Ruhe der “Rausch” ausgeschlafen wird.

Schlangen-Massage: Für die einen blanker Horror, für andere die ultimative Entspannung: Im Ada Baraks Spa in Israel können sich Mutige von Schlangen massieren lassen. Die geschmeidigen Tiere schlängeln sich sanft über den Körper. So sollen sich Verspannungen lösen und Muskeln lockern. Alle Schlangen sind natürlich ungiftig und (soweit das möglich ist) auch menschenfreundlich. Kostenpunkt: Rund 55 Euro.

Gold-Massage: Ein Traum aus echtem Gold – exklusiver geht es nicht! Hauchdünne 24-Karat- Goldblättchen werden behutsam auf der Haut verteilt – wertvolle Öle sorgen für die nötige Geschmeidigkeit und besonders zarte Haut. Das Bindegewebe wird gestrafft und die Haut erstrahlt in neuem Glanz. Leider ist dieses besondere Wellnessangebot nur etwas für betuchte Gäste: 70 Minuten Verwöhnprogramm kosten z.B. im Hotel Grand Resort in Bad Ragaz rund 320 Euro.

Wein, Kaffee, Sake, oder …? Eine ganz außergewöhnliche Spa-Welt haben die Japaner erschaffen: Im Yunessan Spa Resort in Hakone können Wellness-Freaks zwischen 25 verschiedenen Spa-Anwendungen wählen. Eine ist verrückter als die andere: Im Kaffee-Bad wird Müdigkeit bekämpft, grüner Bergtee wirkt als Anti-Oxidianz, ein Bad in Sake revitalisiert die Haut. Kurios: Zur Feier des zehnmillionsten Besuchers konnten Badegäste in traditioneller japanischer Nudelsuppe baden.

Elefanten-Massage: Elefanten als Masseure? In Thailand ist diese Form der Entspannung sehr beliebt. Dort betätigen sich die gutmütigen Dickhäuter vermehrt als Wellness-Spezialisten. Fast schon zärtlich streichen sie mit ihren Rüsseln über die verspannte Rückenmuskulatur. Wer es lieber kräftiger mag, wird direkt mit den (Elefanten-) Füßen massiert. Ob diese Technik zu Ver- oder Entspannung führt, ist wohl bei jedem anders…

Fisch-Pediküre: Mit ihren Lippen knabbern und saugen die Kangalfische abgestorbene Hautschuppen von den Füßen ihrer Patienten – zurück bleibt nichts als zarte Babyhaut. Entdeckt wurden die “Doktorfische” in den heißen Quellen der türkischen Kangal-Region. Heute werden die kleinen Knabbertiere auf der ganzen Welt als Wellness- und Gesundheitsfische eingesetzt. Eine 30-minütige Behandlung kostet etwa 35 Euro.

Salzgrotte: Kühle, feuchte und extrem salzige Luft ist genau das richtige für eine ausgiebige Atempause. Himalaya-Kristallsalze und Totes-Meer-Salz sorgen für ein einzigartiges Mikroklima und helfen u.a. bei Atemwegsbeschwerden, Allergien, Müdigkeit oder Kopfschmerzen. Bis zu 60 Minuten dauert eine “Sitzung” in der gemütlichen Salzgrotte. Danach fühlt man sich entspannt und erfrischt – wie nach einem Tag am Meer.

Vulkan-Quellen: Wellness mit Blick auf einen echten Vulkan – was für ein Erlebnis! Bis zu 40 Grad heiß und dampfend plätschert das schwefelige Wasser des Vulkans Arenal in Costa Rica über künstliche Stufen in kleine Thermalbecken. Wer den leichten Hitzeschmerz am Anfang überwindet, wird mit einem wohlig-warmen Prickeln auf der Haut und einem ganzheitlichen Entspannungsgefühl belohnt.

Eiskaltes Erlebnis: “Super Cold -110” – diese Behandlung im finnischen Hotel Haikko Manor lässt einem das Blut in den Adern gefrieren – (fast) im wahrsten Sinne des Wortes. Bis zu drei Minuten werden mutige Gäste bei -110 Grad Celsius “schockgefroren”. Neben den normalen Badesachen gehören zur passenden Kleidung Ohrenschützer, Fäustlinge, Socken und Fellschuhe. Danach sollen die entspannten Gäste von Schlafstörungen, Schmerzen und Stress befreit sein.

Schlamm-Spa: Bis zum Hals in Schlamm stecken – auf Anhieb keine schöne Vorstellung! Im türkischen Dalyan hingegen wird so ein Schlammbad zelebriert. Seit Jahrhunderten benutzen die Einwohner der Gegend den Heilschlamm, um Hautunreinheiten zu beseitigen und Falten vorzubeugen. Nach der wilden Schlammschlacht laden die angrenzenden Thermalquellen zu einem reinigenden Bad ein.

(Quelle: HolidayCheck.de)

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