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Klub-Sanierung weitgehend abgeschlossen

Erwin Reis sprach vor dem Frühjahrsstart auf der Birkenwiese Klartext.
Erwin Reis sprach vor dem Frühjahrsstart auf der Birkenwiese Klartext. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Dornbirn. Vor dem 100-Jahr-Jubiläum ist beim FC Mohren Dornbirn „alles wieder auf Schiene“ und man kann wieder getrost in die Zukunft blicken
Klubsanierung weitgehend abgeschlossen

Sportlich läuft beim FC Mohren Dornbirn alles wieder in die planmäßige Richtung. Die Klubsanierung der Messestädter ist laut „Retter“ Erwin Reis weitgehend abgeschlossen. Allerdings braucht es noch einwenig Zeit um die Restschuld in der Höhe von 50.000 Euro (hat die damalige FCD-Arbeitsgruppe bei der Sanierung übernommen) zur Gänze „abgespeckt“ bzw. abgebaut zu haben. Die Verantwortlichen rund um Erwin Reis und die installierte FCD-Arbeitsgruppe hat in den letzten zwei Jahren schier Unmögliches geleistet.

Der FC Mohren Dornbirn lebt wieder und das Image konnte wieder in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Zum 100-Jahr-Jubiläum stehen die Rothosen wieder auf gesunden Beinen und haben keine allzu große Sorgen. Jetzt muss der FC Dornbirn die Stabilität zurückgewinnen. „Und mit der zurückgewonnenen Stärke hat man eine breite Basis für die Zukunft geschaffen und die Entwicklung des Traditionsvereins. Dornbirn hat sich vom Fiasko sichtlich gut erholt. Allerdings darf jetzt kein Stillstand eintreten. Erwin Reis appelliert an alle ehrenamtlichen Funktionäre und Arbeitsgruppe auch weiterhin so eine tolle Arbeit zu verrichten. Vor allem durch die Kooperation im NW-Bereich mit dem Schweizer Paradeklub Grasshoppers Klub Zürich hat FC Dornbirn neue Impulse gesetzt und auch dort liegt in den nächsten Jahren vermehrt das Hauptaugenmerk. Trotz dem sportlichen Höhenflug der Rothosen im Herbstdurchgang an den daraus resultierenden Mehrkosten entsteht kein neuerliches finanzielles Minus im Gesamtbudget. „Es läuft alles nach Plan.“

Trotz Thiago Abgang Dornbirn noch stärker als im Herbst

Trotz des Abgangs von Spitzenstürmer Thiago de Lima glaubt FC Dornbirn-Trainer Peter Sallmayer, dass seine Mannschaft sich noch stärker als im abgelaufenen Herbstdurchgang präsentieren wird. Mit der Verpflichtung von Exprofi Patrick Pircher hat man in der Defensive noch einen extrastarken Defensivkünstler dazu geholt. Viel erwarten darf man sich auch von Comebacker Dejan Stanojevic. Noch hat der Serbe kein Meisterschaftsspiel für die Messestädter bestritten, aber Ende April haben die Rothosen noch eine Trumpfkarte mehr im Ärmel. Zusammen mit Spielmacher Gültekin Sönmez kann Dejan Stanojevic eine Partie praktisch im Alleingang mitentscheiden. Und die Kadergröße sowie auch Stärke der Dornbirner ist für die höchste Amateurklasse Österreichs schon etwas ganz Besonderes. Daher will man auch in der kommenden Saison, sollte es eine Entscheidung im sportlichen Sinne der Westliga geben, auch wieder ganz vorne mitmischen.

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