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Klimawandel schreitet rasant voran: So denkt man im Ländle darüber

©VOL.AT/Mayer
Der Weltklimarat warnt erneut vor den Auswirkungen eines ungebremsten Klimawandels. Was sagt man in Vorarlberg dazu und was tun Einzelne schon jetzt fürs Klima? VOL.AT hat sich in Dornbirn dazu umgehört.
Österreich: Fünf Grad mehr bis 2100

Der aktuelle Bericht des Klimarats ist ernüchternd. Der Klimawandel schreitet schneller und verheerender voran, als bisher angenommen. Bereits 2030 könnte die 1,5-Grad-Grenze erreicht sein - 10 Jahre früher als gedacht. Wir alle sind betroffen. Das Ganze bringt große Auswirkungen auf unsere Gesundheit mit sich. Auch das Wetter ändert sich: So könnte in Österreich künftig erst ab 1.500 bis 2.000 Meter Schneefall möglich sein. Jetzt heißt es handeln.

Rad und Öffis statt Auto

Bei einer nicht repräsentativen Umfrage in Dornbirn war der Großteil der Befragten sich einig, man müsse dringend etwas gegen den Klimawandel tun. Wirklich schockiert über den Bericht schien keiner der Befragten zu sein. Es sei traurig, dass die Situation so sei, meinte eine Dornbirnerin. Einige der Umfrageteilnehmer war klar dafür, dass es an den Großen - den Ländern und der Industrie - liege, einen wirklichen Unterschied in Sachen Klima zu machen. Aber auch der Einzelne könne im täglichen Alltag etwas tun: etwa, wenn möglich, mit Rad oder Öffis statt dem Auto zu fahren oder regional einzukaufen.

(VOL.AT)

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