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Klien war schnell unterwegs

Vielversprechender erster Formel-1-Testtag für Christian Klien in Jerez. Der Rückstand im Jaguar R5 auf den Trainingsschnellsten Jenson Button betrug nur rund 1,5 Sekunden.

82 Runden lang war Klien in Jerez unterwegs, es steht auch in dieser Woche nur ein neuer R5 zur Verfügung. Obwohl nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund stand, ließ der junge Hohenemser die Fahrer von Sauber und Jordan hinter sich. „Zeiten sind momentan nur Schall und Rauch”, relativiert Nav Sidhu, Pressesprecher des Formel-1-Teams. „Wir arbeiten an der gesamten Abstimmung, probieren neue Reifen, Christian fuhr auch längere Turns von 15 und 16 Runden.”

Das letzte freie F1-Cockpit soll Giorgio Pantano erhalten. Der Italiener ist sich zu „99 Prozent” mit dem Jordan-Team einig. Antonio Pizzonia kehrt als zweiter Testpilot neben Gene zu Williams zurück.

Zsolt Baumgartner (Minardi) wird ohne staatliche Hilfe auskommen müssen. Eine Vereinbarung zwischen dem ungarischen Sportministerium und dem Fahrer über vier Millionen Dollar sei aufgelöst, teilte das Ministerium mit. Grund: die öffentliche Meinung in dieser Angelegenheit war gespalten.

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