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Klien schnellster Force-India-Pilot

Christian Klien hat am Mittwoch seine ersten Testfahrten für das neue Formel-1-Team Force India absolviert und war dabei der der schnellste von drei Piloten.

War das schon die halbe Miete für Christian Klien im Kampf um ein Cockpit bei Force India 1? Der Hohenemser spulte auf dem Circuit de Catalunya 56 Runden herunter und legte eine schnellere Zeit hin als seine beiden Mitkonkurrenten Adrian Sutil und Vitantonio Liuzzi. Kliens Zeit von 1:24,446 war ein knappes Zehntel flotter als jene von Sutil (105 Runden) und Liuzzi(55). Gegenüber Guido van der Garde, der am Vortag 1:25,317 gefahren war, verbesserte sich das Trio um fast eine Sekunde. “Ich bin zufrieden”, meinte Klien, der sich das Auto mit Liuzzi teilte und am Vormittag unterwegs war. Wobei die Konzentration vor allem dem Auto galt: “Es musste der Sitz und das Set-up angepasst werden – und neu ist natürlich auch die Elektronik.” Erstmals war Klien mit einem Formel-1-Boliden unterwegs, der ohne Traktionskontrolle auskommen muss. “Es ist schwieriger zu fahren, die Reifen werden mehr belastet. Aber es macht auch mehr Spaß.” Am Donnerstag darf Klien – ebenso wie Liuzzi – den ganzen Tag testen.

Der Verbleib von Sutil beim Team des indischen Geschäftsmanns Vijay Mallya ist übrigens noch nicht sicher: McLaren-Mercedes ist auf der Suche nach einem Ersatz für Fernando Alonso – und der Deutsche wird als einer der Kandidaten genannt. Aber bei Force India haben sich mit Giancarlo Fisichella und Franck Montagny zwei weitere Routiniers für Testfahrten angemeldet. Milliardär Vijay Mallya, der aus dem Spyker- das Force-India-Team machte, hat in seiner Truppe noch beide Renncockpits frei. Auch Super Aguri könnte eine Option für den 24-jährigen Klien sein.

Schnellster war wieder Michael Schumacher. Der Rekordweltmeister, der für Ferrari-Tests seine “Pension” kurz unterbricht, legte auch am Mittwoch in 1:21,486 Minuten die Tagesbestzeit hin.

Nicht im Einsatz war am zweiten Testtag Andreas Zuber, der in Dubai lebende Steirer hatte am Dienstag sein Debüt für Honda gegeben. Zuber, Luca Filippi und Mike Conway machen sich Hoffnungen auf einen Platz als Ersatzpilot, Jenson Button und Rubens Barrichello stehen bereits als Stammfahrer für 2008 fest.

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