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Klien bliebt im Red-Bull-Cockpit

Christian Klien darf aufatmen. Red Bull Racing hat am Dienstag mitgeteilt, dass der 22-Jährige auch die kommenden zwei Formel-1-Läufe in Istanbul (21. August) und Monza (4. September) als Einsatzpilot im RB1 bestreiten wird.

Nach dem Überschlag beim Ungarn-GP am Sonntag in Budapest war spekuliert worden, dass der Vorarlberger für die letzten sechs Saisonläufe der Formel-1-WM wieder durch Vitantonio Liuzzi ersetzt wird.

Diese Spekulationen hat Red Bull Racing nun mit einer kurzen Mitteilung beendet. Liuzzi bleibt also vorerst Freitags-Pilot während Klien und der routinierte Schotte David Coulthard für Red Bull die GP-Läufe in Istanbul und Italien bestreiten werden. Wer dann neben Coulthard die vier letzten Rennen in Belgien, Brasilien, Japan und China absolviert, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Klien war heuer bei neun der 13 WM-Läufe Red-Bull-Einsatzpilot und hat dabei vier WM-Punkte geholt. In Imola, Barcelona, Monaco und am Nürburgring war Liuzzi gefahren, mehr als ein WM-Punkt schaute für den Italiener aber nicht heraus.

In der kommenden Saison will RBR mit zwei Stammpiloten fahren, es soll eher keine Rotation im zweiten Cockpit mehr geben. Coulthard hat seinen Vertrag bereits fix, um den zweiten Platz buhlen u.a. auch Klien und Liuzzi.

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