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Klettern: EC-Premiere in Dornbirn

Laurin Meusburger wurde 30. bei der EC Premiere
Laurin Meusburger wurde 30. bei der EC Premiere ©VOL.AT/Privat
Vergangenes Wochenende wurde in der Dornbirner Kletterhalle K1 erstmals ein Europacup im Sportklettern ausgetragen. 200 Jugendliche aus 18 europäischen Nationen waren in drei Altersklassen (U16, U18, U20) am Start.

In Europa finden heuer vier Jugendbewerbe statt, davon drei  in Österreich: in Dornbirn, Imst und Mitterdorf. Die Jugend-WM wird Ende August in Arco, Italien, ausgetragen.

Von den insgesamt 32 angetretenen österreichischen Nachwuchsathleten schafften es 12 ins Finale. Bei den unter 16-jährigen Damen konnte Eva Maria Hammelmüller (ÖAV Haag) sogar das Siegespodest erklimmen. Bei den U20 Herren (male juniors) erlangten Bernhard Röck (ÖAV Landeck) und Georg Parma (Naturfreunde Eichgraben) Platz 2 und 3. Dies zeigt die Stärke der österreichischen Kletterasse.

Für Vorarlberg gingen in der Alterklasse U18 die beiden Talente Laurin Meusburger (AV Jugend Dornbirn) und Leonie Venier (AV Jugend Bludenz) an den Start. Für die Bludenzerin war es der erste europäische Jugendbewerb ihrer Laufbahn. Leider konnten sich beide – trotz starker Leistung – nicht für das Finale qualifizieren. Meusburger sicherte sich Platz 39., Venier Platz 30.

Nicht unzufrieden mit der Leistung zeigt sich auch VWK-Präsident Peter Gsteu:

„Unser Ziel ist es, dass wir bis 2020 mit einem unserer Nachwuchstalente im Europacup vertreten sind. Nun konnten gleich zwei unserer Kletterasse bei diesem hochkarätig international besetzten Bewerb an den Start gehen. Unserer Zielerreichung sind wir somit einen großen Schritt näher gekommen. Laurin Meusburger und Leonie Venier haben absolut das Potential zukünftig in der europäischen Kletter-Elite mitzumischen.

Insgesamt konnten sich die Veranstalter über ein durch und durch positives Feedback aller Beteiligten freuen.

Die Routensetzer haben ganze Arbeit geleistet und für die Finali insgesamt sechs neue Routen geschraubt. Es gab bei den ersten drei Plätzen keine ex aequos, was zeigt, dass die Routensetzer ein gutes Gefühl dafür hatten, was die europäische Jugend erklettern kann. Einem weiteren Bewerb auf europäischen Niveau in Dornbirn steht somit nichts mehr im Wege.

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