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Klarer Sieg ohne Glanz

ÖHB-Meister A1 Bregenz erfüllte die Pflicht im Nachtragsspiel der dritten HLA-Runde ohne echten Glanz und Glorie. Der 31:24-Heimsieg gegen Krems brachte aber die Verfolgerposition von Leader Hard ein.

Der nationale Handballmeister kehrte damit vier Tage nach der 21:35-Pleite im Europacup in Presov wieder auf gewohntes Terrain zurück. Von Beginn an ließen die Gastgeber keinen Zweifel aufkommen, dass beide Punkte in der Arena Rieden bleiben sollten. So war es dann auch nach 60 Minuten, die die 800 Zuschauer eigentlich in keiner Phase so richtig zu begeistern wussten. Bregenz bemühte sich zwar redlich, doch der gewohnte Schwung und die Präzision fehlten. Gegner Krems? Bei der Truppe von Christian Tiefenböck war spätestens nach der 40. Minute der „Ofen“ aus. Spielmacher Martin Schierer musste immer öfter auf der Bank Platz machen und auch der Ex-Harder Dieter Daubeck hatte in konditioneller Hinsicht arge Probleme. Bester Akteur auf Seiten der Gastgeber war Goalie Arunas Vaskevicius, der 20 gehaltene Bälle verzeichnete.

Vor dem mit Spannung erwarteten ersten Ländle-Derby am 1. Oktober sind die beiden Ländle-Teams noch im Fernduell gegen die beiden HLA-Mannschaften aus Tirol im Einsatz. Während Tabellenführer HC Hard am Samstag (19.30 Uhr) Innsbruck in der HS Mittelweiherburg zu Gast hat, gastiert Verfolger A1 Bregenz beim seit 15 Runden zu Hause ungeschlagenen Liganeuling Schwaz.

Sigurdsson wurde Handballer des Jahres
Dagur Sigurdsson erhielt den Titel „Handballer des Jahres” und tritt damit die Nachfolge des Ex-Harders Sergej Ubozhanka an. Die Topleistungen der Bregenzer – in 32 Spielen gab es lediglich vier Niederlagen – spiegeln sich auch auf den weiteren Positionen wider. Mit Flügelspieler Konrad Wilczynski und Roland Schlinger haben zwei weitere A1-Spieler erstmals in ihrer Karriere den Sprung ins Allstar-Team geschafft, in dem auch Hard-Flügelspieler Emanuel Ditzer aufscheint.

A1 Bregenz – UHK Krems: 31:24 (14:12)
Handballarena Rieden, 800, SR Pann/Pichler
Bregenz: Vaskevicius, Winkler (ab 54.); Ljubanovic (6), Sigurdsson (4), Manhart, Schlinger (7), Varga (4), Taxer, Wilczynski (2), Galic (4/2), Knauth, Grissmann (2), Radojicic (2), Gregor Günther

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