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Kirkuk: Mindestens ein Dutzend Tote

Bei einem Selbstmordanschlag in der nordirakischen Ölstadt Kirkuk sind am Sonntag nach unterschiedlichen Angaben zwischen 12 und 20 Menschen getötet worden.

Mehr als 50 Personen wurden laut Polizei verletzt. Andere Quellen sprachen von mehreren Explosionen, unter anderem unweit der Büros der beiden führenden kurdischen Parteien PUK von Jalal Talabani und DPK von Massoud Barzani.

Der Selbstmordattentäter sei mit einem Lastwagen voller Sprengstoff in die Nähe der Hauptsitze der beiden größten kurdischen Parteien gefahren, hieß es. Auch Büros des staatlichen Fernsehsenders Al-Irakiya und ein Ermittlungszentrum der Polizei befinden sich in der Nähe. Unter den Verletzten waren mehrere Polizisten, auch der Leiter des Ermittlungszentrums.

Amerikanische und irakische Sicherheitskräfte haben unterdessen nach eigenen Angaben ein ranghohes Mitglied der Terrorgruppe Al Kaida im Irak verhaftet. Der Verdächtige sei bereits am Mittwoch in der nordirakischen Stadt Mossul festgenommen worden, hieß es am Sonntag. Die Identität des Mannes wurde nicht veröffentlicht; er wurde als „extrem aktiver Waffenschmuggler“ bezeichnet, der in Autobombenanschläge auf die irakische Polizei verwickelt sei. Bei weiteren Razzien seien 70 Verdächtige verhaftet worden, hieß es weiter.

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