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Kirche Maria-Bildstein wird saniert

Pfarrer Paul Burtscher steckt viel Herzblut in die Kirchenrenovierung.
Pfarrer Paul Burtscher steckt viel Herzblut in die Kirchenrenovierung. ©Walter Moosbrugger

Die notwendige Renovierung ist in zwei Etappen geplant: erst außen, dann innen.

Die Pfarrkirche Maria-Bildstein, genau genommen die Wallfahrtskirche „Zu unserer lieben Frau Mariä Heimsuchung“, gehört zweifelsohne zu den herausragenden Barockbauwerken in der Region. Ob für Hochzeiten, Wallfahrten oder diverse Kirchenfeste – die Kirche mit den zwei Türmen ist landauf, landab bekannt. Bei genauem Hinsehen kommen mittlerweile allerdings die einen oder anderen Bau- und Materialmängel zum Vorschein. Die letzte Sanierung liegt fast vierzig Jahre zurück. Speziell die Besichtigung des Fundamentmauerwerks machte klar, dass eine Trockenlegung unumgänglich ist. „In der ersten Bauetappe“, so Pfarrer Paul Burtscher, „sollen die Grundmauern und Außenwände saniert werden.“ Dazu werde laut Baumeister Herbert Berchtold (Bauamt der Diözese) rund um die Kirche der Sockelbereich aufgegraben und fachkundig abgedichtet. Auch der Verputz werde bis zur Fensterhöhe erneuert.

Förderverein

„Einschränkungen für Kirchenbesucher, also etwa für Hochzeitspaare oder kirchliche Feiern, wird es keine geben“, ergänzt Pfr. Paul Burtscher. „Die Arbeiten sind nächstes Jahr von April bis Oktober geplant.“ Die Ortsbevölkerung ist aktiv in den Planungs- und Bauprozess miteingebunden. Vor rund drei Wochen wurde ein eigener Bauausschuss mit Bildsteiner Fachleuten ins Leben gerufen. Auch ein Förderverein, zu dem sich bereits viele Interessierte meldeten, wird noch heuer gegründet. „Die bekannte Bildsteiner Sängerin Birgit Plankel hat dankenswerterweise die Schirmherrschaft für den Förderverein übernommen.“ Über diesen Verein sollen private Gönner und Förderer angesprochen und zur Unterstützung gebeten werden, denn „die Baukosten betragen allein für die Außensanierung fast 190.000 Euro und sind nur zum Teil von der Pfarre selbst bzw. von Zuschüssen von Land, Gemeinde und Bundesdenkmalamt gedeckt.“ Rund 50.000 Euro seien derzeit noch offen und werden von Unterstützern erhofft.

Hohe Kosten

Die zweite Etappe der Renovierung bezieht sich auf das Innere der Kirche. Einerseits sind die Wände zu behandeln und mit neuer Farbe aufzufrischen, andererseits geht es auch um die Neugestaltung des Altarraumes, um eine effiziente Heizung oder Beschallung. Die Kosten dafür sind noch nicht bekannt, werden aber sicher mehr als das Doppelte der Außensanierung betragen. Die Innenrenovierung ist erst für 2014 vorgesehen.

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