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Kinshasa: Suche nach Opfern des Flugzeugabsturzes

©APA (epa/Archiv)
Einen Tag nach dem Absturz eines Frachtflugzeugs in ein Wohnviertel der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa haben die Rettungskräfte ihre Suche nach Opfern und Überlebenden fortgesetzt. In der Nacht sind die durch den Absturz verursachten Brände erneut aufgeflammt, was die Rettungsarbeiten behindert hat.

Bei dem Absturz einer Frachtmaschine vom russischen Typ Antonow 26 kamen nach bisherigen Erkenntnissen der Behörden am Donnerstag mindestens 37 Menschen ums Leben, mindestens 30 weitere wurden verletzt. Ein am Vortag zunächst für tot erklärter Bordmechaniker der Antonow sei am Abend aus dem Koma erwacht, sagte der Ministeriumsmitarbeiter. Er rechnete jedoch damit, dass die Zahl der Toten weiter ansteigen würde.

Viele der Verletzten befanden sich den Angaben zufolge in kritischem Zustand. Weitere Opfer wurden unter den Trümmern der bei dem Absturz zerstörten Häuser vermutet.

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