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Kinderprostitution in Südostasien - rund eine Million Opfer

Viele Pädophile reisen nach Südostasien. Nach Schätzung der internationalen Hilfsorganisation UNICEF gibt es in der Region rund eine Million minderjährige Prostituierte. Als Brennpunkte gelten Thailand, Kambodscha und Vietnam.

UNICEF geht davon aus, dass weltweit jährlich Milliardenumsätze mit dem illegalen Geschäft gemacht werden.

Die Prostitution Minderjähriger ist zur Grundlage eines internationalen Kindersextourismus geworden. Genaue Angaben über die Zahl der Reisenden, die Kinder sexuell ausbeuten, gibt es nicht. Die Hilfsorganisation “Terre des Hommes” geht davon, dass jährlich allein rund 10.000 der Reisenden aus Deutschland kommen. Viele Sextouristen bevorzugen Kinder und Jugendliche, weil sie glauben, sich bei ihnen nicht mit dem HI-Virus anzustecken. Allerdings zeigen Studien, dass in Asien etwa die Hälfte der minderjährigen Prostituierten mit HIV infiziert ist.

Obwohl den Tätern in Asien mittlerweile hohe Strafen drohen, boomt das Geschäft mit den Kindern. Meist werden die Mädchen und Buben von ihren Verwandten an Zuhälter verkauft. Unter den Kunden sind überwiegend Einheimische, aber auch viele Touristen. Etliche Länder haben mittlerweile Gesetze erlassen, damit Sextouristen auch in ihrer Heimat bestraft werden können.

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