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Kinderbetreuung und Feuerwehr

Die Planungen für die Erweiterung des  Schlinser Feuerwehrhauses wurden vergeben.
Die Planungen für die Erweiterung des Schlinser Feuerwehrhauses wurden vergeben. ©Hronek

Schlinser Gemeindevertretung stellt Weichen für zwei Großinvestitionen.
(amp) Im Bereich des bestehenden Kindergartens an der Hauptstraße soll eine neues Kinderbetreuungszentrum entstehen in dem auch das Eltern-Kind-Zentrum Platz findet. Derzeitige Grobschätzung für die Gesamtkosten: 3,1 Millionen Euro. Dazu wird ein „beschränkter“ Architektenwettbewerb mit Geladenen ausgeschrieben. Als Preisgelder für die besten Projekte werden 28.000 Euro gesamt vereinbart.

Erweiterung Feuerwehrhaus
Bereits im Frühjahr 2011 wurden Konzeptentwürfe in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Feuerwehr und des Landesfeuerwehrverbandes präsentiert, zwischenzeitlich weiter entwickelt ergänzt. Architekt DI Wolfgang Ritsch erläutert die vorliegenden Projektunterlagen und Ergebnisse.
Die Kostenschätzung wird sich samt den vorgesehenen Abänderungen und der Baukosten-Indexerhöhung auf gesamt 1,9 Millionen Euro erhöhen. Vom Land Vorarlberg werden aus dem Landesfeuerwehrfonds 30 Prozent für Gebäudeinvestitionen gewährt. Voraussichtlich werden Strukturfördermittel dazu kommen und für den Anteil des Atemschutzschwerpunktes werden erhöhte Förderungen gewährt, sodass mit einem Drittel der Kosten als Fördermittel gerechnet wird.

Fachplanungen vergeben
Die Fachplanungen wurden durch die GIG (Gemeindeimmobilien GmbH) an die jeweiligen Bestbieter vergeben. Die Statik macht das ortsansässige Ingenieurbüro Malin um 22.172 Euro, die Planung für Heizung, Lüftung und Sanitär übernimmt die Bürser Firma Töchterle um 21.518 Euro, ek-Planung in Nenzing ist für die Elektroplanung um 14.500 Euro zuständig und die Bauphysik plant WSS-Wärme& Schallschutztechnik um Frastanz 6.279 Euro. Um 7.600 Euro werden die Vermessungsarbeiten an Markowski in Feldkirch vergeben. Die Bauleitung übernimmt InterTechno Frastanz um 43.335 und die Baukoordination Dietmar Schuchter aus Göfis um 5.130 Euro.
In den nächsten Monaten sollen die Eingabeplanung und die Ausschreibungen durchgeführt werden. Frühestmöglicher Baubeginn ist Ende 2012. Die Fertigstellung ist im Herbst 2013 oder längstens Frühjahr 2014 geplant. Integriert in die Feuerwehrzentrale ist auch ein Hochwassersteuerungssystem für den Illverband.

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