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KHG und Fiona sind auf Haussuche

©APA
Monatelang hatten Ex-Finanzminister Karlheinz Grasser und seine Frau Fiona um das Wohnrecht in dem mittlerweile ehemaligen Bauernhof am Kitzbühler Schwarzsee gekämpft.

Nach angeblichen Schwierigkeiten mit dem Sohn der Vermieterin ist das Promipaar nun offenbar auf Wohnungs- bzw. Haussuche, wie am Dienstag bekanntwurde.

Mit den Worten „kein Kommentar“ wurde Grasser-Sprecher Manfred Lepuschitz in der Dienstagausgabe der Tiroler Tageszeitung zitiert. Er wolle den Streit zwischen dem Industriellen Fritz Klausner, der die Landwirtschaft der Familie betreibt, und den Grassers weder bestätigen noch dementieren. Aus dem Umfeld der Familie des früheren Finanzministers sei zu erfahren gewesen, dass Grasser auf Klausner stinksauer sein soll, hieß es. Weil der Holzindustrielle den prominenten Grasser das Wohnrecht und somit die Umwidmung am Unterhirzinger Hof durchkämpfen habe lassen, jetzt aber das Society-Paar gehen dürfe. Eine der zentralen Fragen soll sein, wie sich Klausner die Ablöse des Mobiliars vorstellt, denn speziell Fiona soll keine unwesentliche Summe in die Einrichtung des Anwesens investiert haben.

Grasser und seine Ehefrau Fiona Pacifico Griffini-Grasser hatten Unterhirzing Ende 2005 zu ihrem Wunschdomizil auserkoren. Es wurde schon probegewohnt, doch es dauerte fast ein Jahr, bis sie auch offiziell den Hof mieten konnten. Denn streng nach den Buchstaben des Gesetzes durfte nur ein Bauer im Bauernhof „Unterhirzing“ wohnen – aber kein Finanzminister.

Nach heftigen Debatten hatte Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler zwei Tage vor Weihnachten 2006 den Verwendungszweck des Anwesens vom „Ansuchen auf Änderung des Verwendungszweckes von landwirtschaftliches Wohn- und Betriebsgebäude“ in „Wohngebäude im Freiland“ geändert. Zuvor waren schon die landwirtschaftlichen Flächen vom Hof abgetrennt worden.

Alternativen zu finden sollte im Raum Kitzbühel kein Problem sein. Immobilienmakler halten für prominente Klientel permanent interessante Anwesen im Angebot. Die Gamsstadt ist seit Jahren im Visier prominenter Herbergssuchender und weist eine hohe Anzahl an sogenannten Freizeit- und Zweitwohnsitzen auf.

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