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Kennt ein Indianer keinen Schmerz?

Mit dem Federschmuck und Schminke rundest du dein Indianerkostüm perfekt ab.
Mit dem Federschmuck und Schminke rundest du dein Indianerkostüm perfekt ab. ©Emir T. Uysal
Über Mythen, Sagen und Sonnentänze der Ur-Amerikaner.
Faschingstipp: Indianer

Feldkirch, Fasching. (etu) Bewaffnet mit Pfeil und Bogen sind sie die Exoten der Prärie. Die Rede ist von den Indianern.
Als Christoph Kolumbus 1492 glaubte, in Indien angekommen zu sein, obwohl er eigentlich Hispaniola erreichte, bezeichnete er die Ureinwohner fälschlicherweise als „Indianer“. Über die Jahrhunderte entstanden viele Mythen über die Jäger. Sei es über ihre Rauchzeichen, Rituale oder die faszinierende Gesichtsbemalung. Auch einige Sagen gehen auf den Stamm mit dem Federschmuck zurück. So heißt es, dass Indianer keinen Schmerz kennen. Natürlich tun sie das. Nur nimmt man an, dass bei der Sonnentanz-Zeremonie die Stammes-angehörigen sich so in Trance-Zustände versetzt hatten, dass sie bei den Selbstverletzungen nichts spürten. Heute zeigt dir Max ganz ohne Schall und Rauch, wie man mit einigen Kniffen selbst in die Haut des großen Winnetou schlüpft.

Der Federschmuck:
Zunächst misst du deinen Kopf ab, idealerweise mit einem Maßband oder mit einem Papierstück, und überträgst die Länge auf dickes schwarzes Kartonpapier. Der Streifen sollte zirka acht Zentimeter hoch sein.
Nun nimmst du das Holz-Strukturpapier, schneidest es in einer Höhe von sechs Zentimetern aus und klebst es auf dein Kartonpapier.
Jetzt kannst du die bunten Federn hernehmen und der Reihe nach entlang der langen Kante mit einem Klebeband befestigen.
Wenn du alle Federn aneinandergereiht positioniert hast, kannst du abschließend das schwarze Kartonpapier ebenfalls mit Klebeband zu einer runden Form zusammenkleben.

Die Gesichtsbemalung:
Du beginnst mit schwarzer Theaterschminke und malst ein Schneckenhaus mit der Öffnung nach rechts auf. Dieses Schneckenhaus wird dann alle 1,5 Zentimeter mit einem Stachel nach außen verziert.
Als nächstes bekommt dein Symbol auf der Stirn rote, gelbe und blaue Punkte zwischen den Stacheln.
Nun malst du mit schwarzer Farbe dünne Verbindungslinien zwischen den Stacheln, diese dürfen auch leicht verschwimmen.
Dann kannst du eine Zick-Zack-Linie in beiden Richtungen ziehen, die du dann wieder mit farbigen Punkten versiehst.
Anschließend musst du über deiner gezackten Linie eine weitere strichlierte Linie ziehen.
Zum Schluss bekommen deine Wangen noch ein Natur-Symbol. Hierfür kannst du einen Dornenast aufmalen und wieder mit den drei Farben mit Punkten verzieren.

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