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Keine weitere Namibia-Geburt

Eben noch hoffte Namibia auf eine weitere Promi-Geburt im Land, da ist der Traum auch schon wieder geplatzt: Die Meldung, Britney Spears wollte "Brangelinas" Beispiel folgen, war wohl ein Scherz.

Er sei wohl einem Scherz aufgesessen, als ihm jemand am Telefon gesagt habe, die Sängerin Britney Spears wolle ihr Kind in dem afrikanischen Land zur Welt bringen, räumte der stellvertretende Tourismus-Minister Leon Jooste am Samstag ein. Spears’ Sprecherin Leslie Sloane bezeichnete entsprechende Berichte in einer E-Mail an die Nachrichtenagentur AP als falsch.

Noch kurz zuvor hatte Jooste gesagt, Spears habe großes Interesse an einer Geburt in Namibia gezeigt. Er erklärte, er habe während seines Urlaubs in Südafrika einen Anruf auf seinem Mobiltelefon erhalten. Der Anrufer habe gesagt, die Sängerin sei an einem Besuch in Namibia interessiert. Man wolle sich in den kommenden zwei Wochen mit ihm in Verbindung setzen. Jooste erklärte weiter, die Verbindung sei so schlecht gewesen, dass er den Namen des Anrufers nicht verstanden habe. Trotzdem werde er Spears anbieten, ihr Kind geschützt vor den Medien in seinem Land zur Welt zu bringen.

Dafür hatte sich zuvor Schauspielerin Angelina Jolie entschieden, die zusammen mit Ehemann Brad Pitt nach Namibia reiste und dort Töchterchen Shiloh bekam. Spears hatte am Donnerstag in einem Interview gesagt, sie fühle sich von den Medien verfolgt.

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