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"Keine Vorleistungen aus Österreich"

Aus Österreich werde kein einziger Euro nach Griechenland fließen, solange es kein gemeinsames Vorgehen aller Euro-Staaten gibt, kündigte Finanzminister Josef Pröll am Dienstag gegenüber der APA an.
Es seien zwar bereits alle rechtlichen Vorkehrungen zur Auszahlung des auf Österreich entfallenen Hilfsbetrages getroffen worden, “es wird aber keine Vorleistungen Österreichs geben”, sagte Pröll.

“Es wird keinen Euro aus Österreich geben, solange die gesamte europäische Hilfe für Griechenland nicht steht und Griechenland nicht auf Punkt und Beistrich die Vorgaben des Währungsfonds und der Europäer erfüllt”, führte Pröll aus. Es werde erst ausbezahlt, “wenn die Solidarität aller Staaten erreicht ist und wenn wir gemeinsam vorgehen”.

Über die Auslösung der österreichischen Zahlung – bis zu 858 Mio. Euro – entscheiden laut Ministeriumssprecher Finanzminister und Bundeskanzler im Einvernehmen, auf europäische Ebene die Finanzminister der Eurogruppe. Deutschland drängt nun offensichtlich darauf, dass auch die Staats- und Regierungschefs der Eurogruppe mit in die Entscheidung einbezogen werden.

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