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Keine Überraschungen

Die großen Überraschungen sind in den Hinspielen der Zwischenrunde des Fußball-UEFA-Cups am Mittwoch ausgeblieben. Am Donnerstag kommt es zum Duell der Österreicher-Klubs Stuttgart und Middlesbrough.

Nur Hertha Berlin musste sich entgegen den Erwartungen zu Hause Rapid Bukarest 0:1 geschlagen geben. Udinese Calcio, RC Straßburg, Steaua Bukarest und die AS Roma haben sich dagegen gute Ausgangspositionen für das Erreichen des Achtelfinales geschaffen.

Udinese siegte durch Treffer von Di Natale (35.) und Baretto (61./82.) überraschend klar gegen Lens mit 3:0. Während sich auch Monaco (0:1 gegen Basel) geschlagen geben musste, retteten Straßburg (2:0 gegen Lowetsch) und Lille (3:2 gegen Donezk) die Ehre von Frankreichs Klubs. Österreichs Niederlande-Legionär Thomas Prager musste von der Bank aus mitansehen, wie sein SC Heerenveen Steaua Bukarest mit 1:3 unterlag. Schalke 04 bezwang zu Hause Espanyol Barcelona nach einem späten Treffer von Fabian Ernst (88.) ebenso mit 2:1 wie die AS Roma auswärtsClub Brügge.

Der Wunsch von ÖFB-Teamchef Josef Hickersberger, am Donnerstag Martin Stranzl in der Innenverteidigung des VfB Stuttgart beobachten zu können, geht wohl nicht in Erfüllung. Denn der Burgenländer ist für das UEFA-Cup-Drittrunden-Hinspiel gegen FC Middlesbrough in der Viererkette auf der rechten Seite vorgesehen. Daher wird der Teamchef direkte Duelle seiner zwei Teamkandidaten erleben, ist doch Emanuel Pogatetz auf der linken Abwehrseite des englischen Tabellen-Sechzehnten aufgeboten. Und mit dem Vorwärtsdrang beider Akteure sind etliche Aufeinandertreffen unvermeidlich.

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