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Keine Klage in der "Causa Peirsol"

Das Österreichische Olympische Kommitee (ÖOC) wird keine Klage beim CAS wegen der strittigen Schwimm-Entscheidung nach dem 200-m-Rücken-Finale einlegen.

Das hat das ÖOC nach Absprache mit dem Great Britain Olympic Team beschlossen. Sieger Aaron Peirsol (USA) war wegen einer strittigen Wende zunächst disqualifiziert worden, der zweitplatzierte Österreicher Markus Rogan deshalb kurzzeitig zum Olympiasieger geworden. Später war das Ergebnis aber wieder revidiert worden.

In einer Pressemitteilung des ÖOC wird diese Entscheidung wie folgt begründet: „Nach intensiven Beratungen sind wir zur Ansicht gelangt, dass alle uns vorliegenden Informationen nicht ausreichen, um eine Klage ausreichend begründen zu können. Die FINA hat zudem in einer Presseaussendung vom 19. August ausdrücklich bemerkt, dass aus dem Report des Referees keine Verletzung der FINA-Schwimmregelen hervorgeht. Auf – nicht beweisbare – Berichte, dass das US-Schwimmteam gegen die zunächst ausgesprochene Disqualifikation protestiert hätte, wird ebenfalls nicht eingegangen. Alle bisherigen Informationen bzw. Aussagen sind daher nicht beweisbar und müssen als Vermutung qualifiziert werden.”

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