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Keine Anklage gegen Kate Moss

Neun Monate nach der Veröffentlichung der Kokain-Fotos von Kate Moss werden die Ermittlungen gegen das britische Topmodel eingestellt.

Es gebe keine ausreichenden Beweise, um eine Anklage gegen die 32-Jährige zu rechtfertigen, erklärte die Londoner Polizei am Donnerstag.

Kriminaltechnische Untersuchungen des mutmaßlichen Tatortes, Verhöre und Ermittlungen bei den möglichen Dealern des Models hätten nicht genügend Beweise erbracht, um „die Substanz zu identifizieren“, die Moss auf mehreren in der britischen Presse veröffentlichten Fotos konsumierte. Der „Daily Mirror“ hatte im vergangenen September Fotos abgedruckt, die Moss offenbar beim Kokain-Schnupfen in einem Londoner Plattenstudio zeigten.

Im Zuge der Ermittlungen sei auch der Agent von Moss’ damaligem Rockstar-Freund Pete Doherty festgenommen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der 51-Jährige habe sich des Besitzes harter Drogen schuldig bekannt und sei im Mai zu einer zwölfmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Ein weiterer Verdächtiger habe eine Geldstrafe wegen Drogenbesitzes akzeptiert.

Die Veröffentlichung der Kokain-Fotos hatte im vergangenen September einen Skandal ausgelöst. Die 32-jährige Moss verlor daraufhin mehrere wichtige Werbe-Kunden. Nach einer Entziehungskur in einer US-Privatklinik und der Trennung von Doherty ist sie inzwischen wieder gut im Geschäft.

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