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"Keine Alternative zu Alitalia-Rettungsplan"

Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi hat an die Gewerkschaften appelliert, den Plan zur Rettung der maroden Alitalia nicht abzulehnen. "Gemeinsam können wir zur einzig möglichen Lösung für die Alitalia nur Ja sagen.

Den Rettungsplan abzulehnen, bedeutet die Schließung der Alitalia. 20.000 Menschen würden ihre Stelle und Italien seine nationale Fluggesellschaft verlieren”, sagte Berlusconi nach Angaben italienischer Medien vom Donnerstag.

“Es war schwierig, das Kapital zur Rettung der Alitalia und gute Unternehmen zu finden. Es war schwierig, einen industriellen Plan für die Alitalia zu entwerfen, doch wir haben es getan”, erklärte der Ministerpräsident.

Der Chef des Gewerkschaftsverbands CGIL, Guglielmo Epifani, erwiderte, dass die Prämissen für die Verhandlungen mit der Regierung nicht gut seien. “Die Tatsache ist, dass Alitalia bankrott ist, ist ein Problem für das Land und die 20.000 Alitalia-Mitarbeiter. Wir müssen den Weg für einen glaubwürdigen Rettungsplan finden. Die Alitalia-Arbeitnehmer warten auf eine Antwort”, meinte Epifani. Er unterstrich, dass Alitalia bis vor zehn Jahren noch zu den sechs stärksten Fluggesellschaften der Welt zählte.

Die italienische Investorengruppe CAI, die die Alitalia retten will, stellte Brüssel die Grundlinien des Sanierungsplans vor. Mit der EU-Kommission besprach der Präsident der Investorengruppe, Roberto Colaninno, die Frage eventueller unerlaubter staatlichen Beihilfen durch Schuldenübernahme in Form der “Bad company”.

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