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Kein neuer Mann bei Barbara Becker

Gut eineinhalb Jahre nach der Scheidung von Tennis-As Boris Becker gibt es im Leben von Barbara Becker (35) noch keinen neuen Mann.

Entsprechende Fragen von Journalisten beantwortete sie am Mittwoch in München mit einem lang gezogenen „Nnnnnnöö“. Sie habe genug mit ihren beiden „kleinen Männern“ zu tun, sagte „Babs“ Becker mit Blick auf ihre beiden Söhne Noah Gabriel (8) und Elias Balthasar (2).

Auch nach ihrem Umzug mit den Kindern nach Fisher Island bei Miami betrachte sie Deutschland weiterhin als ihre Heimat. „Deutsch ist meine Sprache. Auch meine Kinder sprechen nach wie vor deutsch.“ Sie vermisse vor allem ihre Freunde in Deutschland, das seien zum Teil sehr lange Freundschaften gewesen. „Aber es ist wichtig, dass ich irgendwo zur Ruhe komme, und der Blick aufs Meer ist sehr entspannend.“ Barbara Becker war nach der Trennung von ihrem Mann nach Fisher Island umgezogen, wo die beiden in früheren Jahren eine Luxuswohnung gekauft hatten.

Die 35-Jährige gab in München ihr Debüt als TV-Moderatorin. Für einen Themenabend „Mode und Film“ stand sie für den Spielfilmsender Studio Universal vor der Kamera, der auf der Plattform des Pay-TV- Senders Premiere zu empfangen ist. Sie führte dabei unter anderem in Filme ein, die wie „Jenseits von Afrika“ mit dem Safari-Look neue Modetrends gesetzt haben.

„Für mich war das knochenharte Arbeit“, sagte Barbara Becker offenherzig über die Aufnahmen und ihren Kampf mit Zungenbrechern und Versprechern. Sie habe sich das alles ein bisschen leichter vorgestellt. Es sei schon sehr anstrengend, sich bei den gelernten Texten genau auf den Punkt zu konzentrieren. „Mir hat es aber sehr großen Spaß gemacht“, sagte die 35-Jährige.

Zu ihren eigenen Mode-Vorlieben erklärte Barbara Becker, dass sie im Alltag bequeme Kleidung bevorzuge. „Zwei Kindern mit Stöckelschuhen hinterher zu rennen, ist sehr peinlich“, sagte sie und fügte hinzu: „Abends bin ich gerne schön angezogen.“ Grundsätzlich kleide sich sich gerne passend zur Gelegenheit. „Sexy ist nicht ganz so mein Thema.“ Sie kleide sich gerne so, dass ihre Stärken betont und ihre Schwächen überspielt würden – „also nicht der ganz kurze Rock und der ganz tiefe Ausschnitt“. Zu ihrer geplanten Musik-CD sagte die 35-Jährige, dass das Projekt noch ein paar Wochen dauere. Sie sei einfach zu selbstkritisch und wolle deshalb noch einmal ins Studio.

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