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Kein Hollywood-Comeback

Elizabeth Taylor hat die Schauspielerei nach eigenen Worten endgültig hinter sich gelassen. Sie habe das Leben einer Schauspielerin gegen das einer Aktivistin eingetauscht.

Das erklärte die 73-Jährige bei der Eröffnung eines neuen Aids-Forschungszentrums in Los Angeles. „Das Schauspielern erscheint mir jetzt künstlich“, sagte sie der Nachrichtenagentur AP. „Menschen leiden zu sehen, das ist echt.“ Taylor engagiert sich seit 1985 für den Kampf gegen Aids.

Die zweifache Oscar-Preisträgerin („Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, „Telefon Butterfly 8“) gab zugleich die Gründung einer neuen Stiftung in ihrem Namen bekannt, die das neue Aidszentrum an der University of California in Beverly Hills unterstützen soll. Taylor, die seit Jahren an Rückenproblemen leidet, erschien im Rollstuhl zu der Eröffnung, an der auch Rockstar Tom Petty und Schauspielerin Carrie Fisher teilnahmen.

Universitätskanzler Albert Carnesale gestand bei der Feier, Taylor sei seine Jugendliebe gewesen. Taylor, die acht Ehen mit sieben verschiedenen Männern hinter sich hat, scherzte daraufhin: „Sind sie verheiratet?“

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