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Kein Ende bei Diskussionen um das AKH

Düstere Wolken brauen sich über dem AKH zusammen.
Düstere Wolken brauen sich über dem AKH zusammen. ©vienna.at
Ein Ende der Diskussion um die Finanzierung des WienerAllgemeinen Krankenhauses ist nicht in Sicht: Die WienerGesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (S) hat am Dienstag im Interview betont, dass die Stadt nicht vorhat, mit zusätzlichen Mitteln einzuspringen.
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Dies sei “undenkbar”, erklärte die Ressortchefin. Sie forderte den Bund auf, den mit der Stadt geschlossenen Vertrag einzuhalten.

Wien besteht auf AKH-Vertrag

In diesem sei geregelt, dass für die Krankenbehandlung das gesamte ärztliche Personal von der Medizinischen Universität Wien bereitgestellt werde, so Wehsely. Ärztekammer und Vertreter der Ärzte am AKH hatten am Montag vor einem “Kollaps” am größten Spital Österreichs gewarnt. Der Universität würden die Mittel fehlen, um den Betrieb wie bisher aufrecht zu erhalten. Sie warnten vor Leistungseinschränkungen im AKH – etwa bei Operationen oder den Nachtdiensten.

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