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Kein Argument gegen harte Irak-Politik

Das nordkoreanische Atomwaffenprogramm ist nach Auffassung des britischen Außenministers Jack Straw kein Argument gegen ein entschiedenes Vorgehen gegen den Irak.

„Was jetzt als ein Ergebnis unseres Drucks geschehen ist – es ist nicht etwa zufällig geschehen -, ist, dass wir dieses Eingeständnis Nordkoreas bekommen haben und nun entsprechend handeln können“, sagte Straw am Donnerstagabend im britischen Fernsehen.

„Wenn sich (der irakische Präsident) Saddam Hussein so weit bewegen würde, wie wir Nordkorea jetzt haben, dann wäre die Wahrscheinlichkeit, dass wir gegen den Irak militärische Gewalt anwenden müssen, wesentlich geringer.“ Gleichwohl sei es natürlich sehr Besorgnis erregend, dass sich Nordkorea um Atomwaffen bemühe, sagte Straw.

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