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Katja Wirth im Ungewissen

Ohne Einsatz und dementsprechend enttäuscht kehrte Katja Wirth von den Weltcup-Überseerennen aus Nordamerika zurück. Und ist: "Ich habe das Gefühl, sie rechnen nicht mehr mit mir."

Sie, das ist der ÖSV, im Speziellen Cheftrainer Herbert Mandl. “Er fährt auf der jungen Schiene, die haben einen Bonus”, weiß die 27-Jährige.

Die Leistung in der internen ÖSV-Qualifikation in Lake Louise war gut, aber nicht gut genug. Mit Rang 14 kam sie gegen die Bestzeit von Ingrid Rumpfhuber nicht an. “Die Läuferin vor mir war gestürzt, danach für eine halbe Stunde ein Start-Stopp. So gesehen ist eine Sekunde Rückstand nicht viel.” In Aspen hielt Katja im ersten Teil gut mit, war bei der Zwischenzeit nach 50 Sekunden Zweite hinter Lindsey Vonn. “Nach einem Trainer-Funkspruch nahm ich unten zu viel Tempo weg, das hat dann viel Zeit gekostet.” Der Trainerentscheid fiel gegen sie aus.

Jetzt muss Wirth hoffen, ob für die Weltcuprennen am Wochenende in St. Moritz ein Platz frei wird. “Ich soll von Mandl Bescheid bekommen, am Mittwoch ist Anreise.”

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