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Kate Moss: Aussage in London

Supermodell Kate Moss hat sich bei einer Aussage vor der Londoner Polizei zu ihrem möglichen Drogenkonsum ziemlich wortkarg gezeigt.   

Die 32-Jährige habe „manche Dinge zurückgewiesen und bei anderen Fragen die Aussage verweigert“, berichtete der „Daily Mirror“ am Mittwoch unter Berufung auf die Polizei. Moss sei dabei einer Empfehlung ihrer Anwälte gefolgt, die ihr von allzu ausführlichen Darstellungen abgeraten hätten.

Die Zeitung „Sun“ schrieb, dass die Polizei eine Anklage des Supermodells wegen der Drogenaffäre für unwahrscheinlich halte. „Das ist eine tote Ente“, sagte ein Polizeibeamter laut „Sun“ über den Fall.

Vier Monate nach ihrer Drogenaffäre hatte Moss zum ersten Mal wieder britischen Boden betreten, um freiwillig bei der Polizei auszusagen. Sie wurde nicht festgenommen. Den Berichten zufolge darf sie wieder zurück nach Los Angeles. Scotland Yard hatte Moss Anfang Jänner aufgefordert, nach Großbritannien zurückzukehren, um der Polizei bei den Ermittlungen gegen Dealer zu helfen, die Prominente mit harten Drogen versorgen.

Moss’ Ex-Freund, der britische Rockstar Pete Doherty, war in der vergangenen Woche wegen Drogenbesitzes inhaftiert worden. Er war bereits mehrfach wegen Besitzes harter Drogen festgenommen worden. Moss hatte sich nach der Veröffentlichung der Kokain-Fotos von dem 26-Jährigen getrennt.

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