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Katastrophales Resultat im Crashtest

Die chinesischen Automobilhersteller drängen auf den deutschen Automarkt. Der ADAC hat den Brilliance BS6 gecrasht. In Sachen Sicherheit ist der Wagen allerdings ein Fiasko.

Der erste Versuch vor eineinhalb Jahren schlug fehl – der “Landwind” war ein Fiasko in Sachen Sicherheit für die Insassen. Mit dem Brilliance BS6 will man nun in der oberen Mittelklasse zeigen, dass man aus den Fehlern gelernt hat. Anscheinend nicht.

Die wichtigsten Punkte:
Das Lenkrad wurde zur Seite weggedrückt, sodass der Airbag relativ wirkungslos blieb, weil der Kopf des Fahrers daran vorbeischrammte und hart auf dem Armaturenbrett aufschlug. Dem Beifahrer ging es etwas besser, weil auf der rechten unbelasteten Fahrzeugseite der Vorderwagen weniger stark geknautscht wurde. Wegen fehlender Gurtkraftbegrenzer sind Brust und Beine jedoch stark gefährdet. Beim Seitencrash traten beim Fahrer derart hohe Belastungswerte im Brust- und Bauchbereich auf, dass ein Mensch im realen Unfallszenario kaum eine Überlebenschance gehabt hätte.


Fahrgastzelle höchst instabil

Die A-Säule wurde beim Crash um knapp 20 cm verschoben. Um den völlig eingeklemmten Dummy zu bergen, musste die Fahrertür mit schwerem Werkzeug erst komplett ausgebaut werden

Das ADAC-Video

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