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"Kann mich an nichts erinnern!"

Gut 22 Stunden nach seinem schweren Unfall beim Großen Preis der USA konnte Ralf Schumacher das Krankenhaus verlassen. Er kann sich aber nicht an seinen Crash erinnern.

“Ich weiß nicht, wann, wo und wie es passiert ist”, sagte der Williams-BMW-Pilot, „ich kann mich an gar nichts mehr erinnern.” Einen Start beim nächsten Formel-1-Rennen in zwei Wochen in Magny-Cours konnte sich der psychisch sichtlich angeschlagene Wahl-Österreicher nicht richtig vorstellen. „Im Moment sicher nicht. Ich muss das auf mich zukommen lassen und nach ein bis zwei Wochen Ruhe schauen, was läuft”, erklärte Schumacher unmittelbar nach seiner Entlassung aus dem Hospital im Stadtzentrum.

Ralf Schumacher hatte bei seinem spektakulären Einschlag mit etwa 330 km/h in die Boxenmauer Glück im Unglück. Dank der stetig verbesserten Sicherheitsbestimmungen in der Formel 1 kam der 28-Jährige mit Prellungen und einer Gehirnerschütterung, aber ohne Knochenbrüche, Kopf- oder innere Verletzungen davon. „Es geht mir den Umständen entsprechend”, sagte das Unfallopfer mit matter Stimme. „Mein Rücken ist blutunterlaufen und ich habe eine sehr, sehr starke Gehirnerschütterung.” Schumacher trat trotzdem die Heimreise an.

Der Grund für den bösen Unfall war schnell gefunden: Ein durch ein Wrackteil eines anderen Autos verursachter Schaden am linken Hinterreifen hatte den Crash ausgelöst.

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