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Kämpfe in Kolumbien

Bei schweren Kämpfen im Nordwesten Kolumbiens sind mindestens neun rechte Paramilitärs und ein Soldat getötet worden. Die Gefechte hätten sich auf den Ort Briceno in der Provinz Antioquia konzentriert.

Das sagte ein Sprecher der örtlichen Behörden am Donnerstag (Ortszeit).

Die paramilitärischen „Einheiten zur Selbstverteidigung Kolumbiens“ (AUC) haben mit der Regierung des konservativen Präsidenten Alvaro Uribe die Entwaffnung ihrer landesweit etwa 20.000 Kämpfer bis Jahresende vereinbart. Bisher haben 9.000 Paramilitärs ihre Waffen niedergelegt.

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