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Kampf gegen Schlamm und Zeit

Der Kampf um möglichst viele Runden in der vorgegebenen Zeit forderte den Bikern einiges ab
Der Kampf um möglichst viele Runden in der vorgegebenen Zeit forderte den Bikern einiges ab ©Katarina
Teilnehmer gelangten an ihre Grenzen. Doren. Der Rundkurs in Doren war zum 14. Mal Schauplatz des Raiffeisen Bike-Events, das Teilnehmer und Zuschauer begeisterte und zugleich forderte.
14. Dorener Bike-Event

Die Organisatoren unter der Leitung von Klaus Kramer leisteten wieder einmal ganze Arbeit und ermöglichten allen Beteiligten ein spannendes Rennen. Trotz schwierigeren Bedingungen wie in den vergangenen Jahren nahmen 131 Sportler, die es sich trotz der Witterungsverhältnisse nicht nehmen ließen an den Start zu gehen, am Rennen teil. Die Athleten absolvierten beim 10-Stunden-Event 1929 Runden, bei denen sie vom bunt gemischten und äußerst gut gelaunten Publikum angefeuert wurden. Rund 200 Kilometer legten die Topfahrer, von denen einiges abverlangt wurde, zurück. Neben den routinierten Bikern wie Gerd Hagspiel, Gisela Makowski oder Alexa Hüni, waren auch etliche Hobbybiker, unter ihnen auch Alexander Lau (Raiffeisen Landesbank) oder Dietmar Steinhauser (Autohaus Steinhauser Kennelbach) mit von der Partie. Neben sensationellen Augenblicken während des Rennens erfreuten sich Sportler und Besucher tags zuvor auch am Laufevent mit über 150 Teilnehmen und an der tollen „Dirndlkönigin“-Modeschau. Nach dem Rennen versammelten sich Sportler, Betreuer, Fans und Zuschauer zur Siegerehrung im Festzelt, wo nicht nur der Einzelsieger Manuel Hofer, sondern auch alle anderen Teilnehmer gebührend gefeiert wurden. Ein Stelldichein gaben sich der Sieger des letzten Jahres Gerhard Kaufmann, Bürgermeister Markus Linhart, Günther Schmuck (Gasthof Ochsen), Klaus Stadelmann (Raiba Weißachtal), Bike-WM-Teilnehmer Daniel Geismeyer, Hans Jakob Fink (Motobike Bregenz), Andreas Meusburger (Sparmarkt Doren), Bike Event-Moderator und Bürgermeister Guido Flatz und Josef Fink, Präsident des Behinderten-Sportverbandes Vorarlberg, der den ganzen Tag vor Ort war und am Abend im Namen der Behindertensportler voller Freude einen Scheck in der Höhe von 3300 Euro für soziale Zwecke überreichte.

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