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Kampf für den Tierschutz

Im Kampf für den Tierschutz zieht die US-Serienschauspielerin Pamela Anderson gegen den US-Staat Kentucky und die Imbisskette Kentucky Fried Chicken (KFC) zu Felde.

In einem Brief forderte die frühere „Baywatch“-Darstellerin den Gouverneur auf, aus dem Parlament die Büste des KFC-Gründers zu entfernen. Der Hähnchen-Brater KFC stehe weltweit unter Druck, seine grausame Behandlung von Hühnern aufzugeben; dazu gehöre unter anderem das Stutzen der Schnäbel von frisch geschlüpftem Geflügel, übermäßiges Mästen und das Sieden noch lebender Vögel. Anderson forderte den Gouverneur auf, sich ein Video über die Schlachtmethoden von KFC anzusehen. Jährlich würden rund 850 Millionen Hühner für die Imbisskette getötet.

Eine Sprecherin von Gouverneur Ernie Fletcher sagte, es gebe keine Pläne, die Büste von KFC-Gründer Colonel Sanders aus dem Parlament zu entfernen. Sanders sei einer der „verdientesten Bürger Kentuckys, ein großer Unternehmer und ein wohltätiger Mensch mit festem Glauben, der gewiss seinen Platz in er Geschichte Kentuckys hat“. Eine KFC-Sprecherin ging noch weiter, indem sie der US-Tierschutzorganisation PETA vorwarf, mit der neuerlichen Kampagne für eine vegane Gesellschaft einzutreten. Die Vegetarierin Anderson setzt sich für PETA ein, für die sie unter anderem auch schon nackt posierte.

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