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Kältewelle hat Nordosten der USA fest im Griff

Die Kältewelle in Neu-England hat vor dem langen Wochenende in den USA zu erheblichen Beeinträchtigungen im öffentlichen Leben der Region geführt.

Auf dem Flughafen La Guardia in New York mussten am Freitag wegen vereister Landebahnen Flüge verschoben oder ganz gestrichen werden. In öffentliche Schulen fielen angesichts der zweistelligen Minustemperaturen Schulausflüge aus. In den USA wird am Montag der Feiertag Martin-Luther-King-Day begangen, weshalb auch die New Yorker Börse geschlossen bleibt.

Im Central Park war in der Nacht mit minus 17 Grad die kälteste Temperatur seit 1893 gemessen worden. Sozialarbeiter brachten viele Obdachlose von der Straße in beheizte Unterkünfte. Stromversorger in der Region im Nordosten der USA riefen die Bevölkerung auf, wegen der gestiegenen Verbrauchswerte Energie zu sparen. Da die Temperaturen am Freitag wieder leicht stiegen, zeigten sich die Energieversorger zuversichtlich, Stromausfälle vermeiden zu können.

Trotz des leichten Temperaturanstiegs war es in der Stadt am teilweise zugefrorenen Hudson immer noch kälter als in Rejkjavik auf Island – und ähnlich ungemütlich. Auf den Straßen von New York kämpften eingemummte Passanten gegen die arktischen Windböen an. „Sowas habe wir noch nicht erlebt”, sagte eine frierende Touristin aus Kalifornien am Times Square. Im weiter nördlich gelegenen Boston wurde mit minus 20 Grad die kälteste Temperatur seit 1920 gemessen. Bei klirrender Kälte von minus 42 Grad war am Mittwoch ein Wanderer im US-Staat New Hampshire erfroren.

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