Kafkas für Bregenz zu teuer

Am Montag trafen sich Präsident Hans Grill, Manager Sepp Kaiser und Trainer Regi van Acker im Klubsekretariat von Casino SW Bregenz. Thema war die momentane Situation sowie mögliche Lösungen.

Und diese sind laut van Acker eingeschränkt, denn: „Wir sind kein reicher Verein. Ein neuer Spieler muss uns erstens helfen können und darf zweitens nicht zu viel kosten.” Deshalb war das Thema Tolunay Kafkas schnell abgehakt. „Zu teuer”, so der Belgier, der den Türken – in Pasching Mitspieler von Patrick Pircher – gerne in Bregenz gesehen hätte. Da wäre noch der Kroate Ivo Smoje (26), doch sollte es nicht unbedingt ein Jugoslawe sein.

Laut Kaiser werden am Dienstag erneut Kontakte mit Spielermanagern aufgenommen. Gesucht: Ein Innenverteidiger, der eine Führungsrolle übernehmen kann. Gleichzeitig kündigte Kaiser Gespräche mit der Mannschaft an. „Die Spieler müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein.” Nicht planen kann der Verein weiterhin mit Jürgen Kauz (wird operiert) und Jasmin Klapija.

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