Junge Italienerinnen machten 61.000 Euro Beute

Die letzte einer dreiköpfigen Einbrecherinnenbande aus Italien wurde verurteilt.
Die letzte einer dreiköpfigen Einbrecherinnenbande aus Italien wurde verurteilt. ©VOL.AT/Eckert
Auch ein ehemaliger Vorarlberger Spitzenpolitiker ist unter den Opfern.

Von Christiane Eckert/VOL.AT

Zwei der beiden jungen Damen wurden bereits rechtskräftig wegen ihrer Einbruchstour durch Vorarlberg zu zwei und zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Nun saß die Dritte vor dem Schöffensenat. „Ich wollte von meinen Eltern unabhängig sein“, sagt die hübsche 22-Jährige, die bereits vier einschlägige Vorstrafen hat. Die drei Mädchen reisten nach Vorarlberg um einzubrechen. Wer über die Weihnachtsfeiertage oder zu Silvester verreist war, hatte Pech. Mit einem Flachwerkzeug brachen die Frauen in fünf Häuser ein, bei einem verscheuchte sie der Alarm.

Dreieinhalb Jahre Haft

Die letzte Angeklagte des Trios wird wegen des schweren gewerbsmäßigen Einbruchsdiebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt. An Schaden soll sie 49.000 Euro wieder gut machen. Ob sie die Entscheidung akzeptieren soll oder nicht, löst bei ihr und der Verwandtschaft eine lange, emotionale Diskussion aus. Zum Schluss erbittet sie sich Bedenkzeit.

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