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Junge Industrie appelliert in Richtung Kulturhauptstadt

Netzwerken und Feiern in der alten Industriehalle
Netzwerken und Feiern in der alten Industriehalle ©Junge Industrie Vorarlberg
Fest der JI-Vorarlberg MEET EINANDER mit mehr als 400 Besuchern im Kunstraum Dornbirn – Bekenntnis zur Europäischen Kulturhauptstadt 2024.
Fest der Jungen Industrie Vorarlberg
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Das zum fünften Mal ausgetragene Fest der Jungen Industrie (JI) Vorarlberg fand dieses Jahr wieder in der alten Industriehalle im Kunstraum Dornbirn statt. Mitten in der Festkulisse standen wieder überdimensionale Kunstwerke – heuer die beiden aufblasbaren Kunstwerke der Künstlerin Sylvie Fleury. JI-Vorsitzende Katharina Rhomberg nutzte die Gelegenheit für einen Appell in Richtung Kulturhauptstadt 2024.

Bekenntnis zur Europäischen Kulturhauptstadt

Im Vorfeld der JI-Party MEET EINANDER am vergangenen Wochenende erfuhren die Mitglieder der Jungen Industrie von Thomas Häusle, Kurator und künstlerischer Leiter des Kunstraum Dornbirn, die Hintergründe über die aktuelle Kunstausstellung.

Bettina Steindl, Projektleiterin der Europäischen Kulturhauptstadt 2024, informierte zum laufenden Prozess und die bald anstehende Entscheidung.

Für Katharina Rhomberg, Vorsitzende der Jungen Industrie in Vorarlberg, ist klar: „Ein Industrie- und Wirtschaftsraum lebt auch ganz entschieden von und mit dem kulturellen Angebot in der Region. Das verbindende Element im Bewerbungsprozess und das Motto ,Mutausbruch' könnten wichtige Impulse in unserer Region auslösen, nach innen verbinden und nach außen Sichtbarkeit erzeugen.“

Netzwerken und Feiern in der alten Industriehalle

Im Anschluss an den Pre-Event wurden die Tore geöffnet und dann hieß es wieder „Party-Drinks-Networking“.

Zu den Gästen zählten unter anderem Andreas Wimmer als Bundesvorsitzender der Jungen Industrie, zahlreiche Vertreter aus der Politik (wie ÖVP-Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser oder NEOS-Chefin Sabine Scheffknecht) und viele Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter aus der Industrie.

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