Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Jungbauern-Fotoshooting im Gemüsegarten

Nicht Kühe melken und lasziv an einem Traktor lehnen, sondern bäuerliche Produkte und die "Personen dahinter" sollen am Jungbauernkalender 2009 in den Mittelpunkt gerückt werden.  

Zwischen Paprika und Junggemüse posierten zehn fesche Bauernsöhne und -töchter am Mittwoch in der Gärtnerei Flicker in Wien-Donaustadt für den begehrten Kalender. Mehr als 1.000 Models haben sich beworben, als Voraussetzung galt “landwirtschaftliche” Herkunft.

Wenn Hektarzahlen noch vor dem Alter genannt und über die PS-Stärke des Traktors diskutiert wird, sind die Jungbauern nicht mehr weit – so will es zumindest das Klischee. Beim Fotoshooting für den Kalender 2009 haben sich die Mädels und Burschen aber in neues Licht gerückt: Modern, gebildet, aber trotzdem bodenständig wollen sie sein. Für Sendungen a la “Bauer sucht Frau” haben sie wenig übrig. “Kann ich nicht nachvollziehen, von uns hier sind die meisten vergeben”, sagte Model Kathrin abseits des Shootings.

Sogar “schwer vergeben”, scherzte Stephan aus der Steiermark. Er studiert Landwirtschaft in Bayern und will einmal den Hof der Eltern übernehmen. Geschminkt werden und sich wie ein Model präsentieren war “total lässig”, meinte er.

Die 21-jährige Renate aus Niederösterreich arbeitet derzeit als Bankangestellte, ist aber fest entschlossen, eines Tages den elterlichen Betrieb zu übernehmen. Während sie beim Presse-Shooting frech in roter Wäsche mit weißen Hemd auf einer Gartenliege posierte und an Erdbeeren naschte, gibt sie sich im Alltag bodenständig. Sie spielt bei der Musikkapelle Purgstall im Bezirk Scheibbs einmal wöchentlich Klarinette. Auf das Shooting wurde sie beim Bauernbundball aufmerksam. “Ich hab’s einfach probiert und bin genommen worden”, erzählte sie.

Auch wenn der in neunter Auflage erscheinende Kalender diesmal mit Traditionen brechen will und und nicht die “Hügellandschaft Nummer Neun” abbilden soll – der Fotografen beliebtestes Objekt war dennoch die Jungbäuerin auf der Leiter oder der Bauer am Traktor.

Der erste Jungbauernkalender ist 2001 erschienen und war ausschließlich in einer Girls-Edition erhältlich, die bis dato die beliebteste Version ist. Das begehrte Objekt war binnen drei Tagen ausverkauft. Wer noch einen Kalender 2009 ergattern will, muss sich also beeilen. Der Verkauf für die limitierter Auflage läuft bereits. Preis: 25 Euro, für Bauernbundmitglieder 22 Euro. Als Fotografen konnten Christoph Pirnbacher und Irina Gavrich gewonnen werden.

Mehr Infos zum Jungbauernkalender

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Sexy
  • Jungbauern-Fotoshooting im Gemüsegarten
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen